Rückenprotektor – Wichtiger Kauf für den Rückenschutz

Rückenprotector

Wenn Du einen Outdoor-Sport betreibst, bei dem hohe Geschwindigkeiten erreicht werden können, ist ein Rückenprotektor unverzichtbar. Dieser kann dabei helfen die Wirbelsäule und andere Rückenpartien bei einem eventuellen Sturz zu schützen und den Schlag abzufedern. Der folgende Artikel gibt Dir nützliche

Tipps rund um dieses Thema und erläutert, worauf es bei dem Kauf eines Rückenprotektors zu achten gilt.

Je nachdem welche Sportart Du ausübst, gibt es unterschiedliche Modelle zu erwerben, auf die verschiedenen Typen wird jedoch noch in einem späteren Absatz eingegangen. Doch egal, welches Modell gewählt wird, wichtig ist, dass der Rücken ideal geschützt ist und so schwerere Verletzungen vermieden werden können.

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Welche Arten  gibt es und was sind die Merkmale?

Grundsätzlich wird  zwischen Soft- und Hartprotektoren unterschieden. Erstere bestehen zum größten Teil aus Weichschaum und verfügen über keine feste Hartschale. Der Vorteil dieser Modelle ist, dass sie sich ideal an Deinen Körper anpassen und nicht so leicht verrutschen.

Betrachtet man die Angebote im Internet, wird schnell klar, dass es hierbei unterschiedlichste Modelle gibt, wie zum Beispiel als eine Art Unterhemd, dass ohne Ärmel auskommt und problemlos unter der Ski- oder Motorradkleidung getragen werden kann.

Hartschalenprotektoren hingegen bestehen zumeist aus robustem Plastik oder auch Polyester. Durch die stabile Konstruktion ist der Rücken ideal geschützt. Allerdings ist es wichtig, dass Gurte vorhanden sind, mit denen man den Protektor ideal einstellen kann, sodass er nicht verrutscht.

Grundsätzlich solltest Du bei dem Kauf auf folgende Punkte achten:

  • das Material
  • die Schlagdämpfung
  • die Lebensdauer/Qualität
  • den Tragekomfort

 

Wie teuer und welche Hersteller gibt es?

Rückenprotektoren werden von unterschiedlichsten Herstellern angeboten, wie zum Beispiel:

Alpina, Black Canyon Protektwear Dainese  Atomic und Mint

Je nach Qualität und Ausstattung variieren natürlich auch die Preise. Um ein sicheres Produkt zu erhalten, solltest Du jedochungefähr 70 bis 120 Euro  einplanen.

Rückenprotektoren, was die Norm verlangt

Die allgemeine Norm besagt, dass die Rückenprotektoren der Schutzklasse 1 bis zu 18 Kilonewton Restkraft aushalten müssen. Knochenbrüche hingegen sind ab einer Belastung von 10 Kilonewton möglich; punktueller Belastung … und hier greifen die Protektoren; denn sie verteile die Aufprallenergie auf die gesamte Rückenfläche, was zu einer Minderung der Einwirkungskraft führt. Die geltende Norm, die auch bei der Zertifizierung zugrunde gelegt wird, ist die Europa Norm EN 1621-2. Diese Richtlinie gilt ausnahmslos für Protektoren für Motorradfahrer. Es wird abgeraten die gleichen Protektoren für andere Extremsportarten wie Skifahren zu verwenden. Auch hierfür bedarf es spezieller Schutzkleidung und Rückenprotektoren, wies eben auch spezielle Rückenprotektoren für das Motorradfahren gibt. Wodurch sich sichere und qualitativ hochwertige Rückenprotektoren auszeichnen, auch diese Informationen werden ihnen nicht vorenthalten, sondern informativ aufbereitet.

Rückenschutz auf dem Motorrad

Sie gehören aus zu jenen, die es lieben sich den Wind um die Nasse wehen zu lassen, sich mit Geschwindigkeit und in perfekter Lage in die Kurve zu beugen und beschleunigend auf seine geliebten Zweirad in den Sonnenuntergang zu düsen. Deutschland hat wunderbare Strecken für die Mottoradtour zu bieten. Die eigene Heimat an schönen Sommertagen auf dem Motorrad zu erkunden, ist ein wahrer Segen.

Sicheres Fahren auf dem Motorrad

Doch jede Tour mit dem Zweirad ist ein Risiko. Deswegen fährt der clevere Motorradfahrer mit Schutz und Protektoren. Denn ein guter Rückenprotektor ist wie der Airbag im Auto: Der sichere Schutz für die Wirbelsäule. Sie sind die Knautschzone beim Sturz und minimieren mögliche Verletzungen um die Wirbelsäule. Sie sind unabdingbar, möchte man sicher seine Motorradtouren erleben.

Wie wichtig ist ein  Rückenprotektor beim Reiten?

Sicherheit beim Reiten

Sicheres Reiten

Ein Rückenprotektor wird beim Reiten getragen, um die Reiterin/den Reiter bei einem eventuellen Sturz vor Verletzungen zu schützen, vor allem die Wirbelsäule und den Nackenbereich. Früher hatten solche Protektoren den Ruf, dass sie unangenehm zu tragende Plastikschalen seien. Dies hat sich jedoch längst geändert, sodass zahlreiche Reiter nicht mehr auf sie verzichten wollen. Viele Hersteller bieten Modelle an, die sich perfekt dem Körper des Reiters anpassen, sodass ein hoher Tragekomfort erreicht werden kann. Zudem kann er auch im Winter problemlos unter der Kleidung getragen werden.

 

Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Wenn Du einen Protektor kaufen möchtest, achte auf die folgenden Punkte.

  • Zunächst sollte die Sicherheit ganz oben stehen. Somit sollte das gewünschte Modell unbedingt über alle relevanten Sicherheitszertifikate verfügen (TÜV/CE).
  • Machen Sie selbst den Rückenprotektor test, und schauen Sie explizit nach den Zertifikaten nach. Wichtig ist auch, dass er möglichst komfortabel sitzt. Daher sollte er natürlich so wenig wie möglich wiegen, aber dennoch einen höchstmöglichen Schutz bieten.
  • Wenn Du den Protektor auch häufiger befördern musst, zum Beispiel zum Stall, sollte er auch ein geringes Packvolumen aufweisen.

Skifahren

Freuen Sie sich auch schon auf den nächsten Urlaub in den Bergen? Skipass schon gebucht und dabei die Ausrüstung zu vervollständigen? Denn so schön es auch ist, auf seinen Skiern durch frische, klare Alpinluft zu düsen, die Natur in Weiß an sich vorziehen zu sehen und sich in der Mittagssonne seine Nase verbrennen lassen. Skifahrer kennen das befreiende und beschwingende Gefühl, wenn es die Piste hinunter geht. Das fühlt sich übrigens noch besser an, wenn man mit einem Rückenprotektor die Pisten hinunter skiet.

Worauf es zu achten gilt, was gute Rückenprotektoren bieten sollen und warum der Schutz der Wirbelsäule auch beim Skifahren nicht unterschätzt werden sollte, Tips, Tricks, Tests und Kaufempfehlungen rund um den Protektoren , finden Sie ebenfalls hier. Alles rund um die Rückenprotektoren beim Skifahren. Für Jung und Alt. Mann und Frau und Kind.

Erst war es der Helm, nun folgen weitere Protektoren beim Skifahren … am besten für den ganzen Körper. Aber bei dem Sport kann man sich nicht in Watte packen. Die Unfallstatistiken zeigen jedoch, dass ein erhöhtes Verletzungsrisiko an Schultern und Rumpf feststellbar sind. Ein wirksamer Rückenschutz scheint daher eine gute Idee; besonders weil der Rückenprotektor beim Skifahren mit Schulterschutz kommt.